23. 8 – 15. 9. 2013

Grafische Kunst im seriellen Format 

Marie Basten · Benmjamin Bethel · Claudia Blume · Renate Brühl Oliver Gerke · Sabine Große · Stefan Mitzlaff · Reinhold Rieckmann Larissa Rudolph · Klaus Schinkmann · Hildgard Schwarz · Janine Volkhausen · Ulla Wallbach

„UNTER DRUCK“ – ein Ausstellungstitel, der wörtlich genommen werden will: Gezeigt wird eine Auswahl aus dem vielfältigen Spektrum der zeitgenössischen Druckgrafik. Holz- und Linolschnitt, Siebdruck, Lithografie, Radierung, Monotypie sowie verschiedene Fotodruckverfahren
machen sichtbar, wie traditionelle Techniken und neue Entwicklungen die aktuelle Situation des Mediums prägen.
„UNTER DRUCK“ – Grafiken von 14 Künstlerinnen und Künstlern der Region, die sich im Konzept der Serialität ausdrücken: Jedes Einzelblatt erhält erweiterte Aussagekraft im Rahmen einer thematischen Werkserie, einer formalen Entwicklung oder eines zyklischen Sinnzusammenhangs.
Konzentriert auf den Aspekt des Seriellen, lebt die Ausstellung von den in ihr zum Ausdruck kommenden Kontrasten: ästhetische Experimente stehen gesellschaftspolitischen Aussagen gegenüber, persönliche Betroffenheit
kontrastiert mit kunstgeschichtlichen Bezügen, landschaftliche Anklänge konkurrieren mit technologischen.

„UNTER DRUCK – eine Werkauswahl mit Tendenz zum Ausloten des technisch Machbaren: Die Möglichkeiten des Mediums werden erforscht, die Grenzen zur Malerei werden berührt und überschritten, das Auflagenblatt erweitert sich zur räumlichen Inszenierungen im alltagspraktischen Anwendungsbereich.
„UNTER DRUCK“ – eine Ausstellung, in der sich die Bandbreite der aktuellen druckgrafischen Verfahren in formaler und inhaltlicher Hinsicht facettenreich spiegelt.

Programm

Eröffnung: Do 22. 8. 2013, um 19 Uhr
Grußwort: Bertram Hilgen, Oberbürgermeister der Stadt Kassel
Einführung: Dr. Harald Kimpel, Projekt 387 Quadratmeter

Rundgang mit Künstlergespräch
So 15. 9. 2013, um 14.30 Uhr

Raumskulpturen-Workspace für Kinder und Jugendliche
mit den Künstlerinnen Mareike Wieland und Birgit Emserim Raumlabor der WELL being Stiftung